«In jedem Menschen ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.» Martin Buber, österr.-israel. Philosoph


Coachlogie-Coaching-Silvia-Zimmermann

Ihr Coach

Sie wollen «einfach» vorwärtskommen, verändern…? Und suchen ein besonnenes, dennoch klares Gegenüber? Sie wünschen sich ehrliche Antworten? Sie suchen einen Coach, der falls nötig Stirn bietet? Dabei wollen Sie motivierende wie umsetzbare Lösungswege zur Hand haben?

Dann bin ich die richtige Person. 



Coachlogie-Coaching-Silvia-Zimmermann

Ihr Coach

Sie wollen «einfach» vorwärtskommen, verändern…? Und suchen ein besonnenes, dennoch klares Gegenüber? Sie wünschen sich ehrliche Antworten? Dabei wollen Sie motivierende wie umsetzbare Lösungswege zur Hand haben?

Dann bin ich die richtige Person. 


In jedem Menschen ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.

Martin Buber, österr.-israel. Philosoph


«Herzblut, aufgeweckt, offen für Neues und voller Ideen»

Das bin ich, das macht mich aus – das ist Coachlogie

Bilingue D/F aufwachsen, frühe Eigenständigkeit, die kaufmännische Lehre in der Metallbranche, das Au-Pair-Jahr London, die einjährige Weltreise als Backpackerin und unterschiedliche Berufserfahrungen, haben mich zu einer offenen und aufgeweckten Persönlichkeit geformt.

Als Beraterin und Coach pflege ich die Kunst, die Individualität meiner Klienten als authentische Persönlichkeit zu fördern, dabei das Miteinander zu pflegen.

Silvia Zimmermann


7 Stärken auf einen Streich
  1. Herzblut für Beratungen seit 2005 und immer noch top-motiviert
  2. Praxisbezogenes Coaching auf privat-beruflicher wie unternehmerischer Ebene
  3. Realistische Lösungsvorschläge/-wegen handlich und umsetzbar
  4. Sachlich-strukturierte Auslegung zwischenmenschlicher, situativer Zusammenhänge
  5. Wenn möglich jederzeit emotional-mentaler «bestärkender Stützpfeiler»
  6. Verständnis für die unternehmerische, sowie persönliche Seite meiner Klienten
  7. Ruhiger Pol, auch bei der «Schritt-für-Schritt-Umsetzung» von Beschlüssen
Referenzen und Branchen

Aus Diskretionsgründen gebe ich gerne Referenzen auf Anfrage ab.

Erfahrungsbandbreite
In folgenden KMU-/Dienstleistungs-Branchen durfte ich Chefs, Führungskräfte, Mitarbeitende und Lernende coachen und/oder Teambildungsprozesse wie auch Workshops durchführen:

  • Architektur, Planung
  • Coaching, Beratung
  • Drogerie
  • Gemeinde
  • Haustechnik
  • Hotel
  • Kantonales Amt
  • Konditorei
  • Landwirtschaft
  • Landmaschinen
  • Immobilienbewirtschaftung
  • Restauration Alterswohnheim
  • Schule (Oberstufe)
  • Sozialpädagogische Interventionsstelle
  • Therapeutische Praxis
  • Transportunternehmen
  • Treuhand
  • usw.

Erfahrungen im Bereich Versicherungen und Banken fehlen. Die Hölzigen auch. >> Ich wäre sofort dabei.

Highlights Coachlogie – Entstehung, Gründung, Aufbau
  • 2003  Erste Schritte in der Welt der Therapeuten
  • 2004  Persönliche Erkenntnis «Ich bin ein Coach»
  • 2005  Gründung der Coachlogie «Coaching verbunden mit den Logien», Sitz Bischofszell TG
  • 2006  Erste Referate, Seminare und systemische Gruppenaufstellungen
  • 2007  Konzepterarbeitung, Führung ‚Rosen-Café‘ während der Rosenwoche (bis 2009)
  • 2009  Start der Coachlogie Persönlichkeitsschulung, Total 15 Mal 1xmonatl.
  • 2010  Firmenumzug nach Arnegg
  • 2011  Erstmals gehörte Aussage von Klienten «Ich mache Coachlogie»
  • 2013  HR-Eintrag als Einzelfirma, Teilzeit selbständige Erwerbstätigkeit
  • 2014   Persönlichkeits-Seminar, Work-Life-Seminar
  • 2015  Firmen-Workshops ‚All-in-one‘, ‚Miteinander und individuell zugleich’…
  • 2016  Premiere Leitung Teambildungsprozess eines KMUs
  • 2017  Moderation selbst-geschriebener asa-zert. CZV-Kurse (Chauffeurzulassungsverordnung)
  • 2018 Gründung der Coachlogie GmbH

Neu:

  • Moderation selbst-geschriebener asa-zert. Fahrlehrer-Kurse
  • Supervision, Moderation ÜK FaBe  «Betreuungssituation reflektieren» (überbetrieblicher Kurs Fachfrau/Fachmann Betreuung)
Prägende Stationen – zwei Beispiele

Auflösung der Webmaschinenabteilung der AG Adolph Saurer
Kurz nach meinem 20. Lebensjahr, machte ich die Erfahrung wie Menschen mit der Situation umgehen, denen beruflich und schliesslich privat der Boden unter den Füssen weggezogen wird: Die Saurer Webmaschinenabteilung wurde binnen weniger Monate aufgelöst. Ich wechselte vom Verkauf Innendienst in den After Sales Service.

Diese Zeit ermöglichte mir tiefgreifende Erkenntnisse, unter anderem dass viele Betroffene die Überwerfung «selbstverständlicher Arbeits- und Lebensstrukturen» überwanden und, im positiven Sinne, darin eine Chance für neue Wege in ihrem Schicksalsschlag erkannten.

 

Keine Nachfolge für das elterliche Fachgeschäft
Anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Bijouterie- und Uhr-Fachgeschäftes meiner Eltern, übernahm ich die Verantwortung für das Marketing. Aus Interesse und Begeisterung begann ich zusätzlich im Verkauf auszuhelfen. Plötzlich wurde mein Vater aus gesundheitlichen Gründen mit der Geschäftsaufgabe konfrontiert, jedoch ohne Nachfolgeregelung.

Ich machte 1:1 die Erfahrung, welche Übergangs- und Loslösungsprozesse eines KMU bei den Inhabern selbst, innerhalb der Familie und im Umfeld auslösen. Es war eine emotional-mentale Zerreissprobe. Eine Zeit tiefgehender Erfahrungen, das von allen Beteiligten subtiles Einfühlungsvermögen abverlangte.

Werdegang – über mich

Ich bin ein «Röschtigrabe» Kind: Mein Vater kommt aus dem Welschland, meine Mutter aus dem Bündnerland. – Und ich bin 1965 in Mostindien geboren, dabei bilingue D/F aufgewachsen. Dazumal waren wir (meine zwei Brüder und ich) für andere Kinder «Tschingge».  Um nicht angepöbelt zu werden, habe ich früh gelernt aufmerksam die Umgebung zu beobachten und einen Schritt voraus zu denken. Diese Erfahrung hat mich im positiven Sinne geprägt, stark und umsichtig (clever) gemacht.

Nach der KV-Lehre flog ich mit knapp 18 Jahren nach London um als AuPair die englische Sprache zu lernen. Nach mehr als einem Jahr kehrte ich zurück in die Schweiz und arbeitete mit einem Ziel: sparen um zu reisen. Mit 21 Jahren ging es tatsächlich auf eine einjährige Weltreise als Backpackerin.

Ende 1988, zurück von der Weltreise, zog es mich direkt nach Genf. Wohl war ich etwas ruhiger geworden, dafür kam ich beruflich nie zur Ruhe. Immer wenn ich dachte, «jetzt bin ich angekommen» oder «das ist es», führte eine Veränderung zu einem Jobwechsel. So habe ich eine breite kaufmännische Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen gesammelt, was mir heute als Coach zugute kommt:

Als Sachbearbeiterin Export, Fakultätsassistentin eines internationalen Managementinstituts (heute IMD Lausanne), Stv. Abteilungsleiter Innendienst (Aufbau einer neuen Abteilung inkl. Auflösung), Direktionsassistentin Verkauf. In der Zeit als Hausfrau und Mutter (Tochter und Sohn) arbeitete ich gelegentlich als techn. Übersetzerin D/E/F, Stv. Standchef internationaler Messen, war «Springerin» in einer Anwalts-Kanzlei, baute das Marketing im Familienbetrieb (Uhren & Bijouterie) auf und half im Verkauf aus.

2002 startete ich mit ersten Aus- und Weiterbildungen sowie Erfahrungen im therapeutischen und psychosozialen Bereich.

2005 gründete ich die Coachlogie, das praktische Coaching verbunden mit den Logien (Lehren). Es folgten ein Studiengang für angewandtes Coaching, Ausbildung zur zertifizierten Trainerin für moderne Umgangsformen (Knigge) und als Erwachsenenbildnerin.

Um am Puls der Wirtschaft zu bleiben, arbeitete ich bis 2012 als Teilzeitangestellte 40% im kaufmännischen Bereich. Anfangs 2013 nahm ich mir eine persönliche «Auszeit» als Hilfsarbeiterin in einer Gärtnerei.

Im Oktober 2013 wagte ich den definitiven Schritt in die selbständige Erwerbstätigkeit mit allen Gefühlen, die eine Selbständigkeit mit sich bringt: Hochs und Tiefs, Rückschläge und Erfolge. Diese Erfahrungen haben mich mit einer vertrauensvollen Gelassenheit und inneren Ruhe bereichert. – Und, ehrlich gesagt, meine Arbeit als «Coach(o)login» wie mich Klienten nennen, erfüllt mich heute mit Stolz und Freude.

Ausserhalb meiner Coachingtätigkeit

Ich tanke oft in der Natur auf indem ich in unseren umliegenden Wäldern streune, im Bodensee schwimme oder im Bündnerland wandere. Wenn möglich geniesse ich mein wöchentliches Highlight, eine Western-Reitstunde. Und wenn die Zeit knapp ist, lasse ich Gedanken los beim Jäten und Umgraben in meinem Blumengarten. Ruhige Abende mit meinem Mann, ein feines Essen mit Familie und Freunde oder ein actionreicher Kinofilm kann ich genauso geniessen wie alle anderen Aktivitäten. Kurzum, wie folgende Zen-Weisheit besagt:

«Das Leben birgt viele Umwege in sich. Die Kunst besteht darin, dabei die Landschaft zu bewundern.»

Ich kann es empfehlen… immer wieder aufs Neue.